‘Neues & Aktuelles’

Wachstumsfokus im Mittelstand ohne Ende? Die Studienergebnisse der EIU.13. November 2012

Teil 2

Die globale Polarität von internationalem Wachstum und Unsicherheit ist mehr gegenwärtig denn je. Ein kurzer Überblick über die internationale Wachstumssituation des heimischen Mittelstandes, wurde bereits in Teil 1 dieser Artikelserie gegeben.

Um herauszufinden, wo kleine und mittlere Unternehmen weltweit die größten Wachstumshemmnisse und -chancen sehen, befragte die Economist Intelligence Unit (EIU) im Juli und August 2012  über 1000 Führungskräfte in fünf Industrienationen und fünf Schwellenländern weltweit. SAP trat bei der Studie als Sponsor auf.

Auf die Frage nach ihren Prioritäten für die nächsten zwölf Monate antworteten mittelständische Unternehmen in der beschriebenen EIU-Studie in Industrie- und Schwellenländern weitgehend übereinstimmend: Im Vordergrund stehen höhere Verkaufszahlen und Umsätze.  Über 50% der Umfrageteilnehmer in Industrieländern sowie in Schwellenländern geben Wachstum als wichtigstes Ziel an. In Indien liegt der Wert bei 76 Prozent, in Großbritannien bei 71 Prozent. Die niedrigsten Werte haben Frankreich mit 25 Prozent und Russland mit 35 Prozent.

Auf die Frage nach ihren wichtigsten Zielen für das kommende Jahr, gaben die befragten Unternehmen in allen Ländern an, sich neue geografische Märkte zu erschließen. 28 Prozent der befragten Manager in den Industrienationen waren der Ansicht, dass sie ins Ausland expandieren müssen, um ihren Wettbewerbsvorsprung zu halten. In den Schwellenländern lag dieser Wert bei  22 Prozent.

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Wachstumsfokus im Mittelstand ohne Ende? Ein (weltoffener) Überblick.30. Oktober 2012

Teil 1

Globales Wachstum und globale Unsicherheit liegen nicht weit auseinander. Eine valide Einschätzung der zukünftigen Entwicklungspotenziale und -risiken als Barometer für den weltweiten Mittelstand gleicht einer Fahrt entlang unterschiedlicher Signalgeber. Unternehmerische Willenskraft oder suggestive Einschätzung der Unternehmensentwicklung konform zur positiven Marktpsychologie – Führungskräfte im Mittelstand sind bezogen auf das zukünftige Wachstum ihrer Unternehmen äußerst optimistisch.

Um herauszufinden, wo kleine und mittlere Unternehmen die größten Wachstumshemmnisse und -chancen sehen, befragte die Economist Intelligence Unit (EIU) im Juli und August 2012  über 1000 Führungskräfte in fünf Industrienationen und fünf Schwellenländern weltweit. SAP trat bei der Studie als Sponsor auf. Weiterlesen…

Die virtuelle Stabsstelle: Unsere Antwort auf veränderte Anforderungen an Berater25. Juli 2012

Die Art und Weise wie Unternehmen ihre Leistung erbringen und ihren nachhaltigen Bestand sichern, hat sich mit dem Wandel hin zu einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft stark verändert. Spätestens seit den gedanklich radikalen Umbrüchen der „Dotcom-Blase“ um die Jahrtausendwende wurde für jeden Wirtschaftstreibenden plakativ vorgeführt, dass Kapital, Boden und Arbeit nicht das Ende unserer wirtschaftlichen Entwicklung sind. „Wissen“ als die moderne Ressource schlechthin hat seinen rasanten Aufstieg als eigenständiger Produktionsfaktor und als Ursache wirtschaftlichen Wachstums längst begründet.

Gleichzeitig gewinnen neben der hierarchischen Organisationsform und der klassischen Arbeitgeber-Arbeitnehmer Beziehung unterschiedliche Arbeits- und Beschäftigungsformen mehr und mehr an Bedeutung. Es findet eine Verschiebung hin zu mehr Selbstverantwortung des Einzelnen, verstärktem Denken in Netzwerken und einem größeren Fokus auf Fähigkeiten hinsichtlich Problemlösung, Kooperation, Kommunikation und Flexibilität statt. Neben klassischen Angestellten werden diese Anforderungen in der Leistungserbringung immer öfter z.B. durch Personalleasing, Werkverträge, freie Dienstnehmer, Projektarbeit oder auch Berater abgedeckt. Weiterlesen…

Kardinalfehler bei der Strategiearbeit: Einfach Loslegen10. Februar 2012

Plant man eine Expedition auf einen Achttausender, geschieht die Vorbereitung sehr gewissenhaft und facettenreich. Die Umstände werden bewertet, die Voraussetzungen penibel geprüft und alle Eventualitäten durchdacht. Vom Ziel, der Reisezeit, der Wetterlage, der Marschroute, der Ausrüstung, der Kondition, der Vorbereitung, dem Team über die Lagerplätze, Erste Hilfe-Maßnahmen und der Ernährung bis hin zum Krisenmanagement und vielen weiteren Details.

Beschließt ein Unternehmen aufgrund eines konkreten Auslösers oder zur Weiterentwicklung an seiner Strategie zu arbeiten, finden meist keine vorbereitenden Gedanken statt und es wird „einfach“ losgelegt. An der durchdachten Vorbereitung der Strategieentwicklung mangelt es vielen Unternehmen. Frust und Unmut entstehen, zielführende Ergebnisse statt willkürlicher Maßnahmenlisten sind weit entfernt und schließlich droht die Strategiearbeit zu scheitern. In Wahrheit noch bevor sie richtig begonnen hat. Weiterlesen…

Finanzchef im Mittelstand: Eine Rolle kommt in Form24. November 2011

Sucht man in mittelständischen Unternehmen nach einem „CFO“ wird man dem ersten Anschein nach nicht immer sofort fündig. Fragt man allerdings nach einem kaufmännischen Leiter oder einem Finanzchef sieht es schon anders aus. Sofern nicht der Geschäftsführer selbst diese Rolle mit ausfüllt.

Unabhängig davon welcher Titel die Funktion schmückt, hat sich die Rolle der Person, welche mit der finanziellen Führung eines mittelständischen Unternehmens betraut ist, stark verändert. Weiterlesen…

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